modern jazz quintett

Frankfurter Rundschau
... Knut Rösslers Sopransaxofon malte Farb-töne von großer Zartheit.

Indian Post
... An incredible and expressive saxophon-player.

Mannheimer Morgen
... Rössler ist ein begnadeter Geschichten-erzähler auf seinem Saxophon, mit wunderbar warmem fülligen Ton brachte er großen Aus-druck ins Spiel, ließ klar werden, dass es im Jazz oft genug in die Tiefe gehen kann.

Kölnische Runschau
... Die vom Saxophonisten Knut Rössler bewundernswert klar, weich und flüssig de-monstrierte Sonorität seines außergewöhn-lichen Instruments brachte die Kompositionen zum glänzen.

Rhein Neckar Zeitung
... Das Saxophon erreichte Ausdrucksstärke, wie es nur von einem geschmackssicheren Vir-tuosen wie Knut Rössler vermittelt wird.

Rhein Neckar Zeitung
... Cooler Jazz entspannt in kühler Sommer-nacht, das Quintett Circle begeisterte bei der Ladenburger Hofmusik

Rheinpfalz
... soundbetontes Hörvergnügen... manche Kompositionen des Gitarristen Thomas Jehle offenbarten die nähe des Quintetts zu den Protagonisten des Bebop, wie Charlie Parker, Dizzy Gillespie oder Thelonius Monk.

Rheinpfalz
... großen Eindruck machte Kenny Wheelers „Mark Time“ mit seinem ornamentreich dialo-gisierenden Thema, wobei sich Trompete und Saxophon die thematischen Bälle wechsel-seitig zuwarfen. Und Sielski wirbelte noch weiter in seinem Solo, ließ die Linien dabei immer beste Prägnanz gewinnen. Meist spielte er das Flügelhorn und unterstrich damit seine lyrischen Qualitäten.

Badische Zeitung Karlsruhe
... Der gemeinsame Nenner heißt „Contemporary“, also zeitgenössischer Jazz in allem seinen Facetten und Klangfarben und Spielarten, wobei auch stilistische Anleihen beim Latinjazz wie auch beim Hardbop möglich sind. Dabei offenbart die musikalische Fünfer-bande vom Haardrand durchaus veritablen Spielwitz.

Rheinpfalz
... von Könnern für Kenner.
... Anerkennendes Kopfnicken und Beifall des zahlreich erschienenen Fachpublikums nach dem fulminanten Gitarrensolo.

Rhein Neckar Zeitung
... Ausgezeichnet aufeinander eingespielt zeig-ten die fünf enorme Spielfreude, die auch auf das Publikum ansteckend wirkte.

Ladenburger Zeitung
... Circle, eine Formation exzellenter Einzelmusiker mit sehr gutem Verständnis für einander.

Ladenburger Woche
... Mit ihren Eigenkompositionen bewiesen Circle, dass sie hinter den „Großen“ des Jazz nicht zurückstehen müssen, besonders ihre Spielfreude und ihr Engagement machten deutlich, dass man Vollblutmusikern zuhörte.

Weinheimer Nachrichten
... Jazz-Matinee mit hochkarätigen Musikern
Mit Thomas Jehle an der stets präsenten, gleichwohl ins Sanfte abgestimmten Gitarre und Rolf Breyer am dezent verstärkten Kontrabass gelang der angekündigte Spagat zwischen „Fetzern“ und eher harmoniebetonten Balladen, bei denen Saxophon und das wohl temperierte Flügelhorn Glanzpunkte setzten. #

Rhein Neckar Zeitung
... Herausragend: das ausdrucksstarke Spiel des Saxophonisten Rössler im Duett mit Sielski am Flügelhorn, dessen warmer Klang geradezu Gklücksgefühle verströmte.